Montag, 31. Oktober 2016

Mein Lesemonat Oktober


Hallo meine Lieben.

Letzten Monat zu meiner Schande vernachlässigt, dafür heute, pünktlich zum 31.10., gibt es meinen Lesemonat für Oktober.

Ich habe insgesamt 14 Bücher im Oktober gelesen und es waren ein paar echte Highlights darunter, aber auch welche die nicht ganz so überzeugen konnten.
Wer jetzt denkt: Boah, so viele, machst du auch noch etwas Anderes?
Jup, mach ich. Aber ich hatte Urlaub und so mehr Zeit zum Lesen als sonst. ;)

Jetzt aber zu den gelesenen Büchern:

Den Anfang hat Phoenix - Tochter der Asche von Ann-Kathrin Karschnick. Ein gelungener Auftakt der Dystopiereihe in einer gelungenen düsteren Umgebung. Leider konnte es nicht zu 100% überzeugen. Hier geht es zur Rezi

The Evil me von Stefanie Hasse, hat es geschafft, durch ein gelungenes Zukunftsszenario zu punkten, das dafür sorgt, dass sich einem die Nackenhaaren aufstellen. Einfach, weil es Realität werden könnte. Hier geht es zur Rezi

Amani - Rebellin des Sandes von Alwyn Hamilton, konnte mich ebenfalls durch ein geniales Setting als auch durch die Protagonistin. Beides konnte mich vollends überzeugen. Hier geht es zur Rezi

Die Rabenkönigin von Michelle Natascha Weber, gehört jetzt schon zu einem meiner Highlights dieses Jahr. Das Warten hat sich absolut gelohnt und ich liebe die Story. Hier geht es zur Rezi

Ein Himmel aus Lavendel von Marlena Anders, ebenfalls ein Drachenbaby, das mich begeistern konnte. Wer düstere Geschichten mit tollen Charakteren mag, ist hier genau richtig. Hier geht es zur Rezi

Straßensymphonie von Alexandra Fuchs ist Buch Nummer 3 aus meinem Lieblingsverlag und konnte durch Vielseitigkeit und Tiefgang bei mir punkten. Hier geht es zur Rezi

Wenn der Winter erwacht/ Wenn der Sommer stirbt von C.L. Lewis, hat lange bei mir auf dem SuB gelegen und ich frage mich ehrlich wieso, denn trotz der Tatsache, das viele es für einen Groschenroman halten konnte es mich begeistern. ---> Rezi folgt noch

Für dich soll's 1000 Tode regnen von Anna Pfeffer, ist ein gelungenes Debut im Jugendbuchbereich. Es ist erfrischend anders und mit viel Humor gesegnet. Hier geht es zur Rezi

Haus der 1000 Spiegel von Susanne Gerdom, passt perfekt zu Halloween, denn das Buch bringt eine schaurig schöne Geschichte mit sich. Hier geht es zur Rezi

Die maskierte Stadt von Genevieve Cogman, enthält alles was ein gutes Fantasybuch braucht. Übernatürliche Wesen, eine spannende Story mit Spurensuche. Hier geht es zur Rezi

Ein Nikolaus Zum Vernaschen von Bärbel Muschiol, ist als Empfehlung für kalte Tage zu sehen. Wie immer sexy, heiß und humorvoll.

Knochenjob von Sarah Adler, habe ich heute beendet und ich bin wirklich begeistert. Der schwarze Humor bringt einen mehr als einmal zum Schmunzeln und zeigt, dass es der Tod wirklich nicht einfach hat. ---> Rezi folgt noch

Fluch und Vorurteil von Kerrelyn Sparks ist wohl der 13. Teil der Reihe und, naja vielleicht lag es daran, dass ich nicht so gut mit dem Buch klar kam. Leider nicht so meins, aber vielleicht findet ja trotzdem jemand von euch Gefallen daran. Hier geht es zur Rezi

Ab Morgen steht, dann der November in den Startlöchern und ich bin gespannt, welche Bücher von meinem SuB, dabei sein werden.

Hattet ihr Highlights im Oktober? Lasst mich teilhaben.

Bis zum nächsten Mal eure Sanne

Mittwoch, 26. Oktober 2016

All we need is a Happy Ending...oder nicht?

Hallo meine Lieben.

Ich widme mich heute dem Thema Happy End.

Der Großteil von uns möchten es und fast jeder liebt es, wenn eine Geschichte so ausgeht, dass der strahlende Ritter auf seinem weißen Ross daher kommt und die Protagonisten glücklich bis an ihr Lebensende zusammen sind. 

Doch nicht immer kommt es so wie man es sich wünscht, denn nicht jedes Buch kann mit dem typischen Happy End oder gar mit einem glücklichen Ende aufwarten. Manchmal ist es eben wie im richtigen Leben.

Ich gehöre ebenfalls zu den Menschen, die es lieben, wenn am Ende alles gut wird und die Charaktere glücklich zueinander finden. Doch was, wenn es auch einen anderen Weg gibt? Einen der eben nicht das typische Happy End beschreitet, sondern eines was einem als Leser zwar das Herz zerreißt, aber passt wie die Faust aufs Auge? Macht es das Buch schlechter?

Ich sag NEIN, denn das Ende muss zur Story passen.

Ich hab mich mal in Netz schlau gemacht und konnte vier verschiedene Arten von Enden ausmachen:

1) Happy End – alle sind glücklich, lieben sich und werden alt miteinander (schmacht..seufz)

2) Sad/ Bad End – keiner ist glücklich, denn das Böse hat gewonnen (Muhahaha)

3) Sappy End – Welt gerettet, aber der/ die Geliebte hat nicht überlebt und sich geopfert (schnief)

4) Open End – nix ist gelöst und der Leser bleibt mit jeder Menge Fragen zurück (grummel)

Das Happy End, lässt uns nach dem Lesen mit einem tollen Gefühl zurück und sagt uns: Alles wird gut.

Das Sad/ Bad End, lässt uns mit einem, nun ja sagen wir, blöden Gefühl zurück, denn seien wir ehrlich, das Böse sollte nicht triumphieren. ;)

Sappy Ends, lassen uns mit Tränen in den Augen zurück, da sich immer einer opfert um die Anderen zu retten. 

Open Ends, finde ich wirklich grausam dem Leser gegenüber, zumindest bei Einteilern. Ich hätte die Geschichte dann doch gern abgeschlossen und nicht jede Menge Fragen, die unbeantwortet bleiben.

Zu den Wohl bekanntesten Sappy Ends gehört eindeutig Shakespeares Werk Romeo und Julia. Es glänzt durch ein tragisches Ende und trotzdem, vielleicht auch genau deswegen, blieb es bei mir hängen. Eine schöne Liebesgeschichte, die ein tragisches Ende nimmt. (Sorry für den Spoiler)

Mir sind jetzt schon einige Bücher untergekommen, in denen nicht immer das typische Ende auf einen wartet, aber deshalb sind diese Bücher nicht schlecht. Sie haben ein passendes Ende, auch wenn ich mir das während der Story anders ausgemalt habe. Autoren können manchmal wirklich grausam sein. ;)

Doch muss ein Happy End wirklich sein? Für mich, selbst als Harmonie und heile Welt bedürftigen Menschen, nicht unbedingt. Das Buch kann mich auch gern mit seinem Ende überraschen. Eine zum Ende hin aufgezwungene Liebesgeschichte nur damit die Story ein glückliches Ende nimmt, nur um den Leser glücklich zu machen, mag ich auch nicht haben.

Ich bin ehrlich: Jedes Ende hat seinen Reiz, denn wenn es ins große Finale geht und der Held sich, trotz der Liebe, opfert, dann ist ein bittersüßes Ende, das man so schnell nicht vergisst und mit dem leben kann. Sicher verteufele ich den Autor/ die Autorin, aber die Welt hat überlebt. Das ist doch auch schon etwas.
 
Wie steht ihr zum Thema Happy End? Ich freue mich auf euer Feedback.
 
Eure Sanne
 

Sonntag, 23. Oktober 2016

Rezisonntag

Moinsen zusammen,

heute habe ich zwei Rezis für euch und beide sind zu Büchern aus dem Drachenmond Verlag.

Zum einen Ein Himmel aus Lavendel von Marlena Anders und zum anderen Straßensymphonie von Alexandra Fuchs. Beide Bücher sind wahnsinnig toll geschrieben.

Während einen Ein Himmel aus Lavendel nach Avize entführt, bleiben wir bei Straßensymphonie in Deutschland. Beide Bücher punkten durch eine tolle mitreißende Story.


Ein Himmel aus Lavendel
Deine Seele gegen eine Gabe. Oder einen Fluch?
Es heißt, es sei gar nobel, sein Leben für das eines geliebten Menschen zu geben. Doch niemand hat davon gesprochen, wie es sich anfühlt, diejenige zu sein, die diese Bürde auf sich nimmt. Darf man eine solche Entscheidung bereuen?
Diese Frage stellt sich Emery in ihren dunkelsten Momenten. Denn weder ihre Mutter noch ihre Schwester wissen, auf was sie alles verzichtet, um ihnen ein normales Leben zu ermöglichen. Ein Fremder war es, der ihr für ihre Seele eine Gabe versprach – die Fähigkeit, in gefährlichen Situation wie ein Phönix in Flammen aufzugehen. Doch auch wenn der Phönix für neues Leben steht, bringt jede Verwandlung Emery einen Schritt näher an den Tod.
Um dies zu verhindern, macht sich Emery verzweifelt auf die Suche nach einer Möglichkeit, um den Handel rückgängig zu machen. Dabei soll ihr Nael helfen, der ihr eine Ausflucht aus ihrem alten Leben bietet. Aber ihm sind seine eigenen Dämonen dicht auf den Fersen …

Hier geht es zur Rezi: Ein Himmel aus Lavendel (Marlena Anders)
Buch kaufen: Ein Himmel aus Lavendel bei Amazon



Straßensymphonie
 
Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen - das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.
Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin - und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren.
 

Hier geht es zur Rezi: Straßensymphonie (Alexandra Fuchs)
Buch kaufen: Straßensymphonie auf Amazon

Sonntag, 16. Oktober 2016

Rezisonntag

Moinsen Zusammen,

ich habe dieseWoche Phoenix - Tochter der Asche von Ann-Kathrin Karschnick (Papierverzierer Verlag) und Die Rabenkönigin von Michelle Natascha Weber (Drachenmond Verlag) beendet.

Hier sind nun die Rezensionen dazu:

Die Rabenkönigin
Eine Königin, in deren Brust kein Herz schlägt.
Ein Prinz, gefangen hinter Spiegeln.
Das Spiel des Feenkönigs, das keine Sieger kennt.

Ein mächtiger Fluch lastet auf der königlichen Familie, so munkelt man in Sorieska. Seit Generationen hat niemand ein Mitglied des uralten Geschlechtes zu Gesicht bekommen. Und wer das Schloss auf dem Hügel erblickt, auf dessen Türmen Schwärme von Raben sitzen wie eine unheilvolle Wolke, möchte nur allzu gern glauben, dass es der Wahrheit entspricht.
Ein Jahr ist vergangen, seitdem Majas liebster Freund Elejas durch die Tore des Schlosses getreten und nicht wieder nach Hause zurückgekehrt ist. Und ebenso lange wispert das Blut der Feen in ihren Adern, dass ihm etwas geschehen sein muss.
Gegen den Willen ihres Vaters macht sie sich auf, Elejas' Schicksal zu ergründen. Begleitet von einem sprechenden Raben entschlüsselt Maja nach und nach die Geheimnisse des alten Gemäuers und seiner sonderbaren Bewohner. Doch zugleich gerät sie immer tiefer in den Sog der Gefahr, die hinter den Spiegeln lauert.
Rezension Die Rabenkönigin


Phoenix - Tochter der Asche

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit
Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?
Rezension Phoenix - Tochter der Asche

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Print vs. Ebook

Print oder Ebook? Lautet die große Frage, die immer wieder auftaucht. Auch ich stelle mir die Frage regelmäßig, wie ich zugeben muss.  
Auf jeden Fall ist es praktischer für unterwegs den Reader einzupacken, der nur ein paar Gramm wiegt, anstatt den Wälzer mit 800 Seiten der dir eine schwere Tasche beschwert und unhandlich ist.  
Hier ein paar Gründe, die aus meiner Sicht für die digital Buchversion sprechen: 
1) du kannst keine Seiten knicken oder einreißen (erspart dir das schlechte Gewissen)
2) es ist handlicher 
3) keine langen Versandwege, 1 Klick und das Buch ist auf dem Reader 
4) Ebooks erscheinen meist eher als die Printversionen 
5) manche Bücher gibt es nur als Ebooks 
6) der Preis 
Warum also sollte es weiterhin Printexemplare geben, wenn doch alles soviel bequemer ist mit einem Reader? 
Ganz einfache Antwort. Für Spinner wie mich. ;) 
So vorteilhaft der Reader auch ist, gerade durch das beleuchtete Display und das geringe Gewicht,  gehöre ich zu den Leuten die auf Printausgaben einfach nicht verzichten können. Ich liebe diesen Geruch nach Papier und das Gefühl der Seiten zwischen meinen Fingern beim Umblättern. Ich verbinde mit Büchern Papier und deshalb neige ich eher zu Printausgaben. Selbst, wenn ich das Ebook habe, kaufe ich manchmal noch das Print. Einfach weil es mir auch gefällt die Bücher im Regal stehen zu haben. Zuhause bevorzuge ich auch stark das Papier. Ich
An sich kann es keinen Gewinner in diesem Wettstreit geben, denn Bedies wird immer seine Liebhaber und Fans haben. Obwohl sich ja teilweise schon die reine Erstellung der Ebooks für manche Bücher durchsetzt. Es gibt viele Verlage die den Printdruck an die Höhe der digitalen Verkäufe knüpfen. Bedeutet es wird nur auf Papier gedruckt, wenn der Umsatz stimmt. Schade, wie ich finde. Auch so manche rein digitale Version hätte ich gern gedruckt im Regal stehen.
Die Welt verändert sich und wird digitaler doch wird deshalb das Papier aussterben? Ich hoffe nicht, denn ich möchte nicht darauf verzichten.
Wie steht ihr zum Thema?

Sonntag, 9. Oktober 2016

Reihenvorstellung Throne of Glass vo Sarah J. Maas

Kennt ihr schon die Reihe um Celaena Sardothien? Nein. Dann habt ihr wirklich etwas verpasst.
Die Geschichte um den Champion des Prinzen, gehört zu meinen absoluten Lieblingen die ich immer wieder lesen könnte.

Worum geht es?

Celaena Sardothien arbeitet in den Salzminen von Endovier und ist zum Tode verurteilt. Ihre Ausbruchversuche sind bis jetzt gescheitert, doch plötzlich taucht der Captain der Leibgarde, Chaol Westfall, auf und bietet ihr eine Chance zum Überleben.
Kronprinz Dorian hat sie dazu ausersehen, für ihn als Champion in einem tödlichen Wettkampf anzutreten: Wenn es ihr dort gelingt, 23 kampferprobte Männer zu besiegen, wird sie ihre Freiheit wiedererlangen. Denn wer gewinnt, wird der neue Champion des Königs und erlangt so eine, naja sagen wir mal, gewisse Freiheit.
Wie es natürlich so ist, lässt der Captain Celaena nicht so wirklich kalt und beim gemeinsamen Training mit ihm, findet sie immer mehr Gefallen ihm.
Aber auch dem Kronprinz kann sich Celaena nicht so ganz verwehren, doch wirklich Zeit um über ihre Gefühle nachzudenken, bleibt ihr nicht.
In den Mauern des Schlosses lauert etwas abgrundtief Böses, das darauf ausgerichtet ist zu töten.

Meiner Meinung nach eine spannende Reihe, die dazu einlädt, mit den Protagonisten mit zu fiebern, auch weil man unbedingt wissen will wie es weitergeht.
Was genau steckt hinter ihrer Vergangenheit und ist sie bereit sich dieser zu stellen?
Wird denn Celaena nun am Ende mit ihrem Captain glücklich werden?

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass die ersten drei Bände mich restlos begeistern konnten und ich schon wahnsinnig dem Vierten, welcher im November diesen Jahres erscheint, entgegen fiebere.

Einziger Mangel für mich ist, dass ich mir die ersten zwei Teile als Hardcover zugelegt habe und ab dem dritten mit den Taschenbüchern begnügen muss. Uncool. Sieht nämlich verdammt blöd aus im Regal, aber vielleicht findet sich ja der Ein oder Andere der mir die ersten beiden Teile im TB-Format zukommen lässt.  ;)

Insgesamt soll die Reihe aus 6 bis 7 Teilen bestehen, bedeutet also lange Wartezeiten für die deutschen Fans. Nicht ganz so einfach, wenn man so ungeduldig ist wie ich, aber zum Glück gibt es ja noch die englische Variante.

Also ganz klare Leseempfehlung für die Reihe meine Lieben. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

Hier geht es zu den Büchern auf Amazon:
Throne of Glass 1 - Die Erwählte
Throne of Glass 2 - Kriegerin im Schatten
Throne of Glass 3 - Erbin des Feuers
Throne of Glass 4 - Königin der Schatten